ENDOKRINOLOGIE MÜNCHEN am Promenadeplatz
Endokrinolgikum - Endokrinologie
ENDOKRINOLOGIKUM MÜNCHEN am Promenadeplatz
Zentrum für Hormon- und Stoffwechselerkrankungen
Fachärzte für Innere Medizin (1), Endokrinologie (2),
Diabetologie DDG (3), Kinder- und Jugendmedizin (4),
Kinderendokrinologie und Diabetologie (5),
Medizinische Genetik (6)
Dr. med. Sibylle Gaissmaier (1/2/3)
Prof. Dr. med. Klaus von Werder (1/2)
Prof. Dr. med. Detlef Kunze (4/5/6)
Dr. med. Antje-Christine Lambrecht (1/3)
Dr. med. (UMF Temeschburg) Diana Ivan (1/2/3)
Dr. med. Hans-Georg Justl-Voisin (1/2)
Dr. med. Christof Land (4/5)
Dr. med. Rolf Renner (1/3)
Promenadeplatz 12
80333 München
Telefon: 089 - 24 29 67-0
Telefax: 089 - 24 29 67-11
E-Mail: muenchen@endokrinologikum.com
Internet: www.endokrinologikum.com
Sprechzeiten
Montag bis Donnerstag 8:00 -18:00 Uhr
Freitag 8:00 - 13:00 Uhr
- Andrologische Untersuchungen
- Diabetikerschulungen
- Knochendichtemessung (Osteodensitometrie)
"EndokrinologieDie Endokrinologie (v. griech. endon „innen“, und krinein „entscheiden, abscheiden“) ist die "Lehre von den Hormonen". Endokrin heißen Hormondrüsen, die ihr Produkt nach innen, direkt ins Blut abgeben und im Gegensatz zu exokrinen Drüsen (z. B. Speichel-, Talgdrüsen) keinen Ausführungsgang haben. Die medizinische Endokrinologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin, siehe auch Endokrine Chirurgie.Die Endokrinologie beschäftigt sich unter anderem mit folgenden Krankheiten, sog. Endokrinopathien:
Panhypopatalismus,
Schilddrüsenerkrankungen,
Diabetes mellitus = Zuckerkrankheit,
Diabetes insipidus = Wasserruhr,
Conn Syndrom = Überproduktion an Aldosteron,
Cushing-Syndrom = Überproduktion an Cortisol,
Morbus Addison = Mangel an Nebennierenrindenhormonen,
Adrenogenitales Syndrom = Vermännlichung der primären Geschlechtsmerkmale bei Frauen,
Akromegalie (übermäßig große (End-)Gliedmaßen) und Riesenwuchs,
Unterzuckerung z. B. bei Insulinom,
Nebenschilddrüsenerkrankungen,
Phäochromozytom,
Karzinoid (bösartiger Tumor),
Überschuss oder Mangel an Sexualhormonen (zum Beispiel Testosteronmangel, Verweiblichung, Virilismus),
und geschlechtsangleichenden Maßnahmen,
integriert"
In diesem Bewusstsein arbeitet das ENDOKRINOLOGIKUM MÜNCHEN am Promenadeplatz, ein Zentrum für Hormon- und Stoffwechselerkrankungen. Unser Ziel ist es, Patienten mit endokrinologischen Erkrankungen eine fachübergreifende Versorgung zu bieten. Dies ist im ENDOKRINOLOGIKUM MÜNCHEN durch die enge kollegiale Kooperation möglich.
Das ENDOKRINOLOGIKUM MÜNCHEN ist als Medizinisches Versorgungszentrum für die Gebiete Innere Medizin, EndokrinologieDie Endokrinologie (v. griech. endon „innen“, und krinein „entscheiden, abscheiden“) ist die "Lehre von den Hormonen". Endokrin heißen Hormondrüsen, die ihr Produkt nach innen, direkt ins Blut abgeben und im Gegensatz zu exokrinen Drüsen (z. B. Speichel-, Talgdrüsen) keinen Ausführungsgang haben. Die medizinische Endokrinologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin, siehe auch Endokrine Chirurgie.Die Endokrinologie beschäftigt sich unter anderem mit folgenden Krankheiten, sog. Endokrinopathien:
Panhypopatalismus,
Schilddrüsenerkrankungen,
Diabetes mellitus = Zuckerkrankheit,
Diabetes insipidus = Wasserruhr,
Conn Syndrom = Überproduktion an Aldosteron,
Cushing-Syndrom = Überproduktion an Cortisol,
Morbus Addison = Mangel an Nebennierenrindenhormonen,
Adrenogenitales Syndrom = Vermännlichung der primären Geschlechtsmerkmale bei Frauen,
Akromegalie (übermäßig große (End-)Gliedmaßen) und Riesenwuchs,
Unterzuckerung z. B. bei Insulinom,
Nebenschilddrüsenerkrankungen,
Phäochromozytom,
Karzinoid (bösartiger Tumor),
Überschuss oder Mangel an Sexualhormonen (zum Beispiel Testosteronmangel, Verweiblichung, Virilismus),
und geschlechtsangleichenden Maßnahmen,
sowie Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkt Kinderendokrinologie und -DiabetologieDiabetologie ist die ärztliche Fachrichtung, die sich mit der Behandlung des Diabetes mellitus beschäftigt. zugelassen.
Unsere Praxis ist spezialisiert auf die Abklärung und Behandlung von
- AdipositasDie Adipositas bzw. Fettleibigkeit (auch: Fettsucht, Obesitas, selten Obesität) ist eine Bezeichnung für starkes Übergewicht durch eine über das normale Maß hinausgehende Vermehrung des Körperfettes. Die Abgrenzung zwischen den verschiedenen Schweregraden erfolgt meist über den Körpermasseindex (BMI)./EssstörungenMit Essstörung bezeichnet man eine Verhaltensstörung mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden. Zentral ist die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen". Sie betreffen die Nahrungsaufnahme oder deren Verweigerung und hängen mit psychosozialen Störungen und mit der Einstellung zum eigenen Körper zusammen (Psychosomatik). Wenn die Störung zwanghaft ist, spricht man von Sucht oder Abhängigkeit.Die bekanntesten, häufigsten und anerkannten Essstörungen sind die unspezifische Ess-Sucht, die Magersucht (Anorexia Nervosa), die Ess-Brech-Sucht (Bulimia nervosa) und die Fressattacken (englisch „Binge Eating"). Die einzelnen Störungen sind nicht klar gegeneinander abgrenzbar. Oft wechseln die Betroffenen von einer Form zur andern und die Merkmale gehen ineinander über und vermischen sich. Zentral ist immer, dass die Betroffenen sich zwanghaft mit dem Thema Essen beschäftigen. Bei allen chronisch gewordenen Essstörungen sind lebensgefährliche körperliche Schäden möglich (Unterernährung, Mangelernährung, Fettleibigkeit). Frauen sind verstärkt betroffen. Bei ihnen treten auch Störungen im Menstruationszyklus auf, bis zum totalen Aussetzen der Menstruation (Amenorrhoe).Die Übergänge zwischen „normal" und „krankhaft" sind von vielen Faktoren abhängig. Ein Mensch, der aus religiösen oder ideologischen Gründen besondere Ernährungsformen pflegt oder gar sich selbst kasteit, ist nicht unbedingt essgestört. Ebensowenig wie jemand, der sich unbekümmert ein Zuviel an Kilos auf die Rippen isst. Eine Essstörung kann sich jedoch in einem ideologisch verbrämten Umfeld etablieren oder dadurch aufrecht erhalten werden. Manche Ess-Süchtige sind körperlich und in ihrem Verhalten völlig unauffällig - die Sucht spielt sich bei ihnen ausschließlich im Kopf ab. (Über-/Untergewicht)
- Diabetes mellitusDer Diabetes mellitus (DM) („honigsüßer Durchfluss", von „hindurchgehen", „hindurchfließen" und lateinisch mellitus „honigsüß") oder die Zuckerkrankheit ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten und beschreibt deren ursprüngliches Hauptsymptom: Ausscheidung von Zucker im Urin. Inzwischen ist es in der Fachsprache der Sammelbegriff für verschiedene (heterogene) Störungen des Stoffwechsels, deren Leitbefund eine Überzuckerung des Blutes (Hyperglykämie) ist. Ursache ist entweder ein Insulinmangel, eine Insulinunempfindlichkeit (Insulinresistenz) oder beides. Je nach Ursache gibt es unterschiedliche Diabetestypen, die jedoch verbindende Gemeinsamkeiten aufweisen. (Schwerpunktpraxis Diabetes)
- Enzymstörungen (Adrenogenitales Syndrom)
- HaarausfallHaarausfall wird selten durch Krankheit, Stress oder Medikamente ausgelöst. Meist liegt das Problem jedoch wo anders. Ganz selten sind falsche Ernährung, Krankheit, Umweltverschmutzung oder Stress die Ursache. In 95% der Fälle sind Hormone dafür verantwortlich. Obwohl jeder diese Hormone besitzt, führen sie nur bei jedem zweiten zu übermäßigem Haarausfall. Der Grund für diesen Unterschied: Haarausfall ist meist erblich. Das heißt, die Anlage dazu wird genauso vererbt wie die Augenfarbe. 95% der Betroffenen kennen das Problem aus ihrer Familie.Das bedeutet aber nicht, dass man dem Haarausfall hilflos ausgeliefert ist. über die Möglichkeiten zur Förderung des Haarwuchses informieren wir Sie gerne ausführlich. (Alopezie)
- Hormonstörungen von Frau und Mann
- HypophyseDie Hypophyse (Hirnanhangdrüse) ist eine Hormondrüse. Sie liegt in Höhe der Nase mitten im Kopf und sitzt auf einem Knochenteil der Schädelbasis, der Türkensattel (lateinisch-anatomisch Sella turcica) genannt wird. Sie setzt sich aus einem Teil der Hirnwand und einer Ausstülpung des Munddachs zusammen.nerkrankungen (Hirnanhangdrüse)
- Nebennierenerkrankungen
- OsteoporoseDie Osteoporose ist ein übermäßiger Abbau der Knochensubstanz und -struktur und erhöhter Frakturanfälligkeit, der das ganze Skelett betrifft. Die Krankheit ist daher auch als Knochenschwund bekannt. (Knochenstoffwechsel)
- PCO-SyndromDas Polyzystische Ovarialsyndrom (engl.: Polycystic ovary syndrome; kurz: PCO-Syndrom, PCOS) ist eine der häufigsten Stoffwechselstörungen geschlechtsreifer Frauen, ausgelöst durch unterschiedliche pathogenetische Mechanismen. Das PCOS ist die häufigste Ursache für erhöhte Androgenspiegel (Hyperandrogenismus), Zyklusstörungen und Unfruchtbarkeit bei der Frau. Die ältere Bezeichnung Stein-Leventhal-Syndrom ist auch heute noch in Gebrauch. (Syndrom polyzystischer Ovarien)
- SchilddrüsenerkrankungenSchilddrüsenerkrankungen äußern sich als morphologische Veränderungen (Vergrößerung oder Knotenbildung), Funktionsstörungen (Über- oder Unterfunktion), Entzündungen, bösartige Entartungen oder als Kombination der genannten Formen. Als Struma wird eine Vergrößerung der Schilddrüse (Kropfbildung) bezeichnet. Sie kann als euthyreote Struma (mit normaler Hormonsekretion), hyperthyreote Struma (mit Überfunktion) oder hypothyreote Struma (mit Unterfunktion) unterteilt werden. Überfunktionen der Schilddrüse werden als Hyperthyreose bezeichnet. Sie können z. B. durch ein Autonomes Adenom oder durch einen Morbus Basedow (autoimmune Überfunktion, Autoimmunthyreopathie Typ 3) verursacht sein. Eine Unterfunktion der Schilddrüse nennt man Hypothyreose. Sie kann bei fehlender (Aplasie) oder ungenügender Entwicklung (Hypoplasie) der Schilddrüse, Iodmangel, Hashimoto-Thyreoiditis (Autoimmune Schilddrüsenentzündung, Autoimmunthyreopathie Typ 1A und 2A) und Ord-Thyreoiditis (Atrophische Schilddrüsenentzündung, Autoimmunthyreopathie Typ 1B und 2B) auftreten. Eine Unterfunktion bei Schwangeren kann beim Kind Kretinismus verursachen. Entzündungen der Schilddrüse werden als Thyreoiditis bezeichnet. Spezielle Formen sind die Riedel Struma und die De Quervain Thyreoiditis. Knotenbildungen in der Schilddrüse können als „Kalter Knoten“ (malignitätsverdächtig; Schilddrüsenkrebs) oder „Heißer Knoten“ (Autonomes Adenom) vorkommen. Der vom Drüsengewebe ausgehende Schilddrüsenkrebs kann in medulläres Schilddrüsenkarzinom, papilläres Schilddrüsenkarzinom, follikuläres Schilddrüsenkarzinom oder anaplastisches Schilddrüsenkarzinom unterteilt werden. Darüber hinaus kann selten auch eine Entartung vom Bindegewebe ausgehen (Sarkom).
- Störungen der männlichen Fortpflanzung (AndrologieAndrologie lässt sich wörtlich als 'Männerheilkunde&rdquo übersetzen. Dieses Spezialgebiet der Medizin befasst sich mit Störungen der Geschlechtsentwicklung und Sexualität des Mannes. Somit ist die Andrologie die männliche Entsprechung der Gynäkologie. Beide medizinischen Fachgebiete sind für heterosexuelle Paare Teil eines Teams, da sich Störungen der männlichen Fortpflanzungsfähigkeit und Sexualität immer auch auf die Partnerin auswirken. Die gegenseitige Beeinflussung dieser beiden Disziplinen zeigt sich auch in den vielen zur Zeit laufenden Untersuchungen zur Frage, ob es den weiblichen Wechseljahren entsprechende Veränderungen auch beim alternden Mann gibt. Die Andrologie hilft, wenn gewünscht, selbstverständlich auch heterosexuellen wie homosexuellen Männern jeden Alters mit oder ohne feste Partnerschaft. Der deutsche ärztetag hat die Zusatzbezeichung Andrologie nach entsprechendem Ausbildungsnachweis für Fachärzte der Dermatologie, Endokrinologie und Urologie erlaubt. Die Andrologie ist ein interdisziplinäres Gebiet, bei dem Endokrinologen, Humangenetiker, Urologen, Dermatologen, Sexual- und Reproduktionsmediziner und bei Bedarf auch viele andere Spezialisten wie Mikrobiologen, Virologen, Onkologen usw. zusammenwirken.)
- StoffwechselstörungenBei den Stoffwechselstörungen handelt es sich um eine relativ große Anzahl unterschiedlicher Krankheiten. Meist werden unter diesem Begriff nur angeborene Störungen aufgezählt. Stoffwechselstörungen können aber auch erworben sein. Es können Störungen im Fettstoffwechsel (z. B. Hyperlipoproteinämien, also eine Erhöhung der Blutfette), im Aminosäuren- bzw. Eiweißstoffwechsel (z. B. Porphyrie, eine Störung der Bildung des roten Blutfarbstoffs), im Kohlenhydratstoffwechsel (z. B. bestimmte Formen der Zuckerkrankheit), und im Mineralstoffwechsel (z. B. Phosphatmangel), auftreten. Liste der Stoffwechselstörungen (unvollständig),
Adrenogenitales Syndrom,
Alpha-1-Antitrypsinmangel,
Diabetes mellitus,
Galaktosämie,
Gicht (Urikopathie),
Hypophosphatasie (Rathbuin-Syndrom),
Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion),
Ketoazidose,
Ketose (Acetonämie, Acetonurie),
Lesch-Nyhan-Syndrom (Hyperurikämie-Syndrom oder Hyperurikose),
Morbus Addison (Hypadrenokortizismus),
Morbus Conn (Hyperaldosteronismus),
Morbus Cushing,
Morbus Fabry,
Morbus Gaucher,
Morbus Hunter (Mukopolysaccharidose Typ II),
Mukoviszidose (zystische Fibrose),
Phenylketonurie,
Thesaurismose (Speicherkrankheit)
Spezielle Sprechstunden für
- Altersgruppenspezifische Vorsorge
- Erektionsstörungen (erektile DysfunktionMan spricht von einer erektilen Dysfunktion (Abkürzung ED, auch Erektionsstörung, Potenzstörung, im Volksmund auch Impotenz), wenn es einem Mann über einen gewissen Zeitraum hinweg in der Mehrzahl der Versuche nicht gelingt, eine für ein befriedigendes Sexualleben ausreichende Erektion des Penis zu erzielen oder beizubehalten. Kurzfristige Erektionsstörungen gelten hingegen nicht als ED.)
- Hormonabhängige Gesundheit des Mannes
- Hormonstörungen im Alter
- Hormontherapie
- SchwangerschaftsdiabetesKinder- und Jugendendokrinologie
Kinder- und Jugendendokrinologie
- Kleinwuchs
- Hochwuchs
- SchilddrüsenerkrankungenSchilddrüsenerkrankungen äußern sich als morphologische Veränderungen (Vergrößerung oder Knotenbildung), Funktionsstörungen (Über- oder Unterfunktion), Entzündungen, bösartige Entartungen oder als Kombination der genannten Formen. Als Struma wird eine Vergrößerung der Schilddrüse (Kropfbildung) bezeichnet. Sie kann als euthyreote Struma (mit normaler Hormonsekretion), hyperthyreote Struma (mit Überfunktion) oder hypothyreote Struma (mit Unterfunktion) unterteilt werden. Überfunktionen der Schilddrüse werden als Hyperthyreose bezeichnet. Sie können z. B. durch ein Autonomes Adenom oder durch einen Morbus Basedow (autoimmune Überfunktion, Autoimmunthyreopathie Typ 3) verursacht sein. Eine Unterfunktion der Schilddrüse nennt man Hypothyreose. Sie kann bei fehlender (Aplasie) oder ungenügender Entwicklung (Hypoplasie) der Schilddrüse, Iodmangel, Hashimoto-Thyreoiditis (Autoimmune Schilddrüsenentzündung, Autoimmunthyreopathie Typ 1A und 2A) und Ord-Thyreoiditis (Atrophische Schilddrüsenentzündung, Autoimmunthyreopathie Typ 1B und 2B) auftreten. Eine Unterfunktion bei Schwangeren kann beim Kind Kretinismus verursachen. Entzündungen der Schilddrüse werden als Thyreoiditis bezeichnet. Spezielle Formen sind die Riedel Struma und die De Quervain Thyreoiditis. Knotenbildungen in der Schilddrüse können als „Kalter Knoten“ (malignitätsverdächtig; Schilddrüsenkrebs) oder „Heißer Knoten“ (Autonomes Adenom) vorkommen. Der vom Drüsengewebe ausgehende Schilddrüsenkrebs kann in medulläres Schilddrüsenkarzinom, papilläres Schilddrüsenkarzinom, follikuläres Schilddrüsenkarzinom oder anaplastisches Schilddrüsenkarzinom unterteilt werden. Darüber hinaus kann selten auch eine Entartung vom Bindegewebe ausgehen (Sarkom).
- Nebennierenerkrankungen
- (Unter- und Überfunktion, TumorUnter Tumor (von lat.: tumor, -oris (n) = 1. Schwellung, 2. Geschwulst) versteht man in der Medizin: -im weiteren Sinn jegliche Raumforderung eines Gewebes (Intumeszenz), z. B. auch eine Schwellung bei einer Entzündung oder Zyste (siehe hierzu auch Pseudotumor) - es ist also ein recht unscharfer Begriff. -im engeren Sinn Neubildungen (Neoplasien) von Körpergewebe durch Fehlregulationen des Zellwachstums, die gutartig oder bösartig sein können.en, Adrenogenitales Syndrom)
- HypophyseDie Hypophyse (Hirnanhangdrüse) ist eine Hormondrüse. Sie liegt in Höhe der Nase mitten im Kopf und sitzt auf einem Knochenteil der Schädelbasis, der Türkensattel (lateinisch-anatomisch Sella turcica) genannt wird. Sie setzt sich aus einem Teil der Hirnwand und einer Ausstülpung des Munddachs zusammen.nerkrankungen
- (Wachstumshormonmangel, Diabetes insipidus, TumorUnter Tumor (von lat.: tumor, -oris (n) = 1. Schwellung, 2. Geschwulst) versteht man in der Medizin: -im weiteren Sinn jegliche Raumforderung eines Gewebes (Intumeszenz), z. B. auch eine Schwellung bei einer Entzündung oder Zyste (siehe hierzu auch Pseudotumor) - es ist also ein recht unscharfer Begriff. -im engeren Sinn Neubildungen (Neoplasien) von Körpergewebe durch Fehlregulationen des Zellwachstums, die gutartig oder bösartig sein können.erkrankungen)
- Pubertätsstörungen (Pubertätsverzögerung, vorzeitige Pubertät)
- Syndromale Erkrankungen (z. B. Turner-Syndrom, Klinefelter-Syndrom)
- Störungen der sexuellen Differenzierung (Genitalfehlbildungen und Störungen der Geschlechtsentwicklung)
- Störungen des Calcium- und Phosphatstoffwechsels
- Angeborene Hormonstörungen bei positivem Neugeborenen-Screening
- Adipositos / EssstörungenMit Essstörung bezeichnet man eine Verhaltensstörung mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden. Zentral ist die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen". Sie betreffen die Nahrungsaufnahme oder deren Verweigerung und hängen mit psychosozialen Störungen und mit der Einstellung zum eigenen Körper zusammen (Psychosomatik). Wenn die Störung zwanghaft ist, spricht man von Sucht oder Abhängigkeit.Die bekanntesten, häufigsten und anerkannten Essstörungen sind die unspezifische Ess-Sucht, die Magersucht (Anorexia Nervosa), die Ess-Brech-Sucht (Bulimia nervosa) und die Fressattacken (englisch „Binge Eating"). Die einzelnen Störungen sind nicht klar gegeneinander abgrenzbar. Oft wechseln die Betroffenen von einer Form zur andern und die Merkmale gehen ineinander über und vermischen sich. Zentral ist immer, dass die Betroffenen sich zwanghaft mit dem Thema Essen beschäftigen. Bei allen chronisch gewordenen Essstörungen sind lebensgefährliche körperliche Schäden möglich (Unterernährung, Mangelernährung, Fettleibigkeit). Frauen sind verstärkt betroffen. Bei ihnen treten auch Störungen im Menstruationszyklus auf, bis zum totalen Aussetzen der Menstruation (Amenorrhoe).Die Übergänge zwischen „normal" und „krankhaft" sind von vielen Faktoren abhängig. Ein Mensch, der aus religiösen oder ideologischen Gründen besondere Ernährungsformen pflegt oder gar sich selbst kasteit, ist nicht unbedingt essgestört. Ebensowenig wie jemand, der sich unbekümmert ein Zuviel an Kilos auf die Rippen isst. Eine Essstörung kann sich jedoch in einem ideologisch verbrämten Umfeld etablieren oder dadurch aufrecht erhalten werden. Manche Ess-Süchtige sind körperlich und in ihrem Verhalten völlig unauffällig - die Sucht spielt sich bei ihnen ausschließlich im Kopf ab. (Über- und Untergewicht)