Hautarztpraxis am Promenadeplatz
Dermatologie - Allergologie
Klassische Dermatologie und Allergologie
Ästhetische Dermatologie und Dermatochirurgie
Dr. med. Juliane Habig
Promenadeplatz 12
80333 München
Tel. 089 - 22 88 01 02
Fax 089 - 22 88 01 03
Sprechstunde nach telefonischer Vereinbarung
Weitere Informationen finden Sie unter: www.schoene-haut.info
Hier ein kurzer Überblick über die Leistungen, die wir in unserer Praxis für Sie anbieten:
Klassische DermatologieDie Dermatologie (griechisch δερματολογ¯α - die Hautkunde) ist das Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Abklärung, Behandlung und Betreuung von Patienten mit nichtinfektiösen und infektiösen Erkrankungen der Haut sowie mit gut- und bösartigen Hauttumoren befasst. Spezialgebiete der Dermatologie umfassen die bösartigen Hauttumore (Dermato-Onkologie), insbesondere das maligne Melanom, Erkrankungen der übergangsschleimhäute und Hautanhangsgebilde, die Dermato-Allergologie, die Dermatochirurgie, physikalische Therapien wie Ultraviolett-Bestrahlung bzw. PUVA, die Dermatopathologie und die kosmetische Dermatotherapie. und Dermatochirurgie
- Dignostik und Therapie akuter und chronischer HauterkrankungenEine Hautkrankheit (medizinischer Begriff: Dermatose) ist eine Erkrankung der Haut. Hautkrankheiten werden von einem Dermatologen behandelt. Auch Erkrankungen der Hautanhangsgebilde (Haare, Nägel, Talg- und Schweißdrüsen) werden zu den Hautkrankheiten gezählt, da diese auch als Adnexorgane bezeichneten Strukturen epidermaler Abstammung sind, auch wenn sie zum Teil tief in der Dermis liegen. Dermatologen behandeln an einigen Zentren auch Patienten mit AIDS, als Venerologen auch die klassischen "Geschlechtskrankheiten" wie die Syphilis, da sich diese Erkrankungen auch an der Haut manifestieren, allerdings keine Hauterkrankungen im eigentlichen Sinn darstellen. Andererseits werden auch verschiedenste Erkrankungen aus dem Bereich der Phlebologie oder Angiologie mit den dadurch entstehenden Hautsymptomen wie dem Ulcus cruris hier eingeordnet. Kein anderes Organ des menschlichen Körpers weist eine so hohe Zahl an krankhaften Veränderungen auf wie die Haut, da die Haut u.a. als Grenzorgan des menschlichen Körpers vielfältigsten Einflüssen von innen und von außen ausgesetzt ist.
- HautkrebsHautkrebs ist ein Oberbegriff für sämtliche bösartigen Veränderungen der Haut. In der Umgangssprache wird er oft gleich gesetzt mit dem malignen Melanom. Je nach der entarteten Zellart kann man aber unterschiedliche Hautkrebstypen unterscheiden. Hautkrebsvorsorge und Therapie Hautkrebs hat viele Gesichter. Harmlose Veränderungen der Haut können einen Hautkrebs vortäuschen, andererseits kann Hautkrebs in seinen verschiedenen Varianten harmlos aussehen und z.B. getarnt unter dem Bild einer Warze unerkannt wachsen. Im Unterschied zu den bösartigen Tumoren innerer Organe ist aber Hautkrebs bereits in frühen Stadien erfassbar, und damit sind die Behandlungsmöglichkeiten besonders gut. Auf Wunsch werden Muttermale digital katalogisiert, damit über Jahre Veränderungen festgestellt werden können. Verdächtige Muttermale werden bei uns auch kurzfristig ambulant operiert. -vorsorge, -früherkennung, - behandlung und -nachsorge
- Analyse von Pigmentmalen ("MuttermaleEin Leberfleck (auch: Nävus, Muttermal) ist eine gutartige Wucherung der pigmentbildenden Zellen der Haut (Melanozyten, Melanocyten) Muttermale beruhen häufig auf Entwicklungsstörungen im embryonalen Stadium. Fast jeder Mensch hat eine oder mehrere dieser Wucherungen. Sie erscheinen je nach Entstehungsweise als dunkelbraune oder fast schwarze Flecken auf der Haut, sind flach oder erhoben. Gelegentlich wachsen dunkle Haare auf einem solchen Fleck. Leberflecken verändern sich in charakteristischer Weise durch die Zeit und können größer und kleiner werden und sogar verschwinden. Leberflecken selber sind völlig harmlos, es besteht jedoch die Gefahr der Verwechselung mit dem schwarzen Hautkrebs (Malignes Melanom), der in frühen Stadien ähnlich aussieht. Deshalb sollten verdächtige Leberflecken regelmäßig durch einen Hautarzt kontrolliert werden. Der Name Leberfleck ist eine Lehnübersetzung des medizinischen Ausdrucks macula hepatica, der sich auf den bräunlichen Farbton bezieht.n") mittels auflichtmikroskopischer Verfahren
- Operative Entfernung gutartiger und bösartiger Hauttumore
- Ambulante Operationen: Anwendung modernster Operationsverfahren und spezieller ästhetischer Nahttechniken
Ästhetische DermatologieDie Dermatologie (griechisch δερματολογ¯α - die Hautkunde) ist das Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Abklärung, Behandlung und Betreuung von Patienten mit nichtinfektiösen und infektiösen Erkrankungen der Haut sowie mit gut- und bösartigen Hauttumoren befasst. Spezialgebiete der Dermatologie umfassen die bösartigen Hauttumore (Dermato-Onkologie), insbesondere das maligne Melanom, Erkrankungen der übergangsschleimhäute und Hautanhangsgebilde, die Dermato-Allergologie, die Dermatochirurgie, physikalische Therapien wie Ultraviolett-Bestrahlung bzw. PUVA, die Dermatopathologie und die kosmetische Dermatotherapie. und Dermatochirurgie
- Individuell angepasste Designed Face-Peels, Designed Hals- und Decolleté-Peels
zur Straffung der Gesichtszüge, Faltenglättung, Hautbildverfeinerung, Behandlung von Lichtschäden, AkneEine Akne (griechisch, akmé - wörtlich die Reife, Akme, der Höhepunkt, vermutlich durch Transskriptionsfehler zu spätlateinisch acne) ist eine Hautkrankheit mit Bildung entzündlicher Pusteln. In erster Linie betroffen sind zumeist die Talgdrüsen um die Haarwurzeln, in denen sich deren Ausscheidung, der Talg, staut und entzündet. Aufgrund verstärkter Talgproduktion (Seborrhoe) und einer Verhornungsstörung im Ausgang des Haarbalges (follikuläre Hyperkeratose) bilden sich Mitesser (Komedonen). Entzünden sich diese, entwickelt sich ein Pickel (eine Pustel). Man unterscheidet verschiedene Formen der Akne. Die Akne comedonica (Mitesser herrschen vor), die Akne papulopustulosa (Mitesser und Pickel) sowie die Akne conglobata (Mitesser, Pickel, Abszesse, Fisteln). Die Akne tritt häufig in der Pubertät auf und bessert sich ohne Therapie meist im dritten Lebensjahrzehnt. Als mitverursachend gelten dabei hormonelle Prozesse, durch die die Talgproduktion noch zusätzlich gesteigert wird. Die Akne aestivalis ist die so genannte "Mallorca-Akne": Sie erscheint nach stärkerer Lichtaussetzung bei Benutzung von Sonnencremes und betrifft v. a. Patienten vom 20. bis zum 40. Lebensjahr. Hier erheben sich Papeln je über einem entzündeten Saum, welche man örtlich mit Tretinoin oder Isotretinoin behandelt (siehe auch weiter unten). Bekannt ist weiter auch die seltenere Chlorakne, die durch Hautkontakt mit dem mitunter zur Desinfektion (etwa in Schwimmbädern) verwendeten chemischen Element Chlor auftritt.x-narben, Pigmentstörungen - Biologische Füllmaterialien zur Unterfütterung und Glättung von Falten, Gesichtsmodellierung, Lippenmodellierung, Verjüngung von Hals, Decolleté und Händen, Behandlung eingesunkener Narben
- BotulinumtoxinBotulinumtoxin (auch Botulinustoxin, kurz Botox oder NATO-Bezeichnung BTX) ist ein hochwirksames Gift, das Nerven und die Muskulatur lähmt. Der Name ist von dem lateinischen Wort botulus (= Wurst) abgeleitet. Es ist mit einem LD50-Wert von 1 ng/kg intravenös oder subkutan und 3 ng/kg durch Inhalation das potenteste bekannte Gift. Erzeugt wird es vom Botulinus-Bakterium (Clostridium botulinum), welches in verdorbener Nahrung vorkommt. Strukturell ähnlich aufgebaut ist das Tetanustoxin, welches von Clostridium tetani produziert wird. Die Vergiftung durch Botulinustoxin, der Botulismus, war vor allem früher eine gefürchtete Nahrungsmittelvergiftung, die hauptsächlich aus Fleischverzehr, besonders von Fleischkonserven, entstand und oft zum Tode führte. Interessanterweise wurde der Botulismus 1817 von dem bekannten schwäbischen Dichter Justinus Kerner das erste Mal wissenschaftlich beschrieben. Ein wichtiges Indiz bei Konserven: die Bombage (auch Bombierung) - die Konservendeckel biegen sich durch den entstandenen Innendruck nach außen. Solche Konserven sind, am besten ungeöffnet, sofort zu entsorgen./Botox zur Glättung mimischer Falten, MigräneDie Migräne (von griech. ημικρανίον, hemikranion,hemikrania - halber Schädel) ist eine neurologische Erkrankung, die durch einen anfallsartigen, pulsierenden und meist halbseitigen Kopfschmerz gekennzeichnet ist, der oft von zusätzlichen Symptomen, wie Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit (Photophobie) oder Geräuschempfindlichkeit (Phonophobie) begleitet wird. Bei manchen Patienten geht einem Migräneanfall eine Aura voraus, während der häufig optische oder sensorische Wahrnehmungsstörungen auftreten. -Behandlung, Behandlung übermäßigen Schwitzens (Axeln)
- Chirurgisch-operative Verfahren: Entfernung kosmetisch störender MuttermaleEin Leberfleck (auch: Nävus, Muttermal) ist eine gutartige Wucherung der pigmentbildenden Zellen der Haut (Melanozyten, Melanocyten) Muttermale beruhen häufig auf Entwicklungsstörungen im embryonalen Stadium. Fast jeder Mensch hat eine oder mehrere dieser Wucherungen. Sie erscheinen je nach Entstehungsweise als dunkelbraune oder fast schwarze Flecken auf der Haut, sind flach oder erhoben. Gelegentlich wachsen dunkle Haare auf einem solchen Fleck. Leberflecken verändern sich in charakteristischer Weise durch die Zeit und können größer und kleiner werden und sogar verschwinden. Leberflecken selber sind völlig harmlos, es besteht jedoch die Gefahr der Verwechselung mit dem schwarzen Hautkrebs (Malignes Melanom), der in frühen Stadien ähnlich aussieht. Deshalb sollten verdächtige Leberflecken regelmäßig durch einen Hautarzt kontrolliert werden. Der Name Leberfleck ist eine Lehnübersetzung des medizinischen Ausdrucks macula hepatica, der sich auf den bräunlichen Farbton bezieht., Narbenkorrektur, Augenlidstraffung, Liposuction (FettabsaugungFettabsaugung (Liposuktion) ist eine Schönheitsoperation, bei der Fettzellen an bestimmten Stellen mit Kanülen schonend abgesaugt werden. Die derzeit am häufigsten angewendete Methode ist die Tumeszenzlokalanästhesie, bei der in einem ersten Schritt ein Gemisch aus sterilem, isotonen Wasser einem Betäubungsmittel (ähnlich dem bei zahnärztlichen Behandlungen), Natriumbicarbonat sowie meist auch etwas Kortison in das Fettgewebe gespritzt wird. Dieses Gemisch verursacht im Fettgewebe zwei Hauptwirkungen: Eine bis zu 18 Stunden anhaltende , bei fachgerechter Durchführung auch sicher wirkende Betäubung und das Vollsaugen der einzelnen Fettzellen mit dem Gemisch, die sich dadurch leichter aus dem das Fettgewebe stabilisaierende Bindegewebe herauslösen lässt. Dieser Prozedur folgt eine etwa 60 minütige Wartezeit, bei der sich die applizierte Flüssigkeit im Fettgewebe gleichmäßig verteilt und die Betäubung wirksam wird. Es bildet sich eine Art Emulsion aus Fettzellen und Tumeszenzlösung. Die das Fettgewebe stabilisierenden Bindegewebsstrukturen, aber auch die Venen, Gefäße und Nerven, die das Fettgewebe durchziehen, werden nicht verändert. Anschließend erfolgt die Entfernung der Emulsion aus dem Fettgewebe mit einem leichten Sog und Spezialkanülen. Nach der Absaugung werden die für den Eingriff erforderlichen kleinen Hautschnitte verbunden und ein Kompressionsmieder angelegt. Dieses ist für einen Zeitraum von etwa vier Wochen zu tragen. ) und Lipofilling bzw. Liposculpturing
- Thermalift: Sanftes Lifting ohne Skalpell
- Hautpflegeberatung: Präventionsstrategien zur Verzögerung der Hautalterung („well aging"), individuelle Pflegestrategien zur Hautverjüngung und Hautbildverfeinerung
Kinderdermatologie
AllergologieAllergische Erkrankungen sind weit verbreitet und nehmen stark zu, ein großer Anteil daran hat direkt mit dem Fach HNO zu tun. Voraussetzung ist eine eingehende Diagnostik zum Ausschluss verschiedenster allergieähnlicher Erkrankungen und zur Feststellung der auslösenden Allergene.Neben der genauen Vorgeschichte des Patienten kommen hier verschiedene Testverfahren, die den Patienten nicht belasten, in Frage. Therapeutisch steht soweit möglich die Karenz im Vordergrund.Ansonsten können nach den Bedürfnissen des Patienten schulmedizinische Verfahren wie Medikamente oder die sogenannte systemische Immuntherapie (SLIT) angewandt werden.Allergische Erkrankungen sind aber auch eine Domäne der Naturheilverfahren, speziell der Akupunktur.
- Diagnostik und Therapie allergologischer Erkrankungen (z.B. HeuschnupfenHeuschnupfen ist eine Form der Allergie Anzeichen: - Niesanfälle, Juckreiz, Anschwellen der Nasenschleimhaut, bei Alkoholgenuss sogar Zuschwellen, wässriger Schnupfen - brennende oder tränende Augen, die gerötet sein können - trockener Hustenreiz, Enge in der Brust, Asthma - Kopplung dieser Symptome an wiederkehrende Zeiten oder Gelegenheiten wie beispielsweise immer morgens, immer im Frühjahr, immer wenn es warm ist, immer in der freien Natur, immer wenn Staub gewischt wird - erhöhte Temperatur und Fieber (Heufieber) - Müdigkeit und Konzentrationsstörungen Auslöser: Es gibt vielfältige Auslöser für den Heuschnupfen sie sind ausführlich beschrieben in dem Thema Allergie. Bei den betroffenen Menschen tritt häufig eine Nahrungsmittelallergie oder evt. auch eine Staub- und Tierhaar-Allergie auf. Während der Pollenflugzeit ist bei Pollenallergikern das Immunsystem sehr stark beansprucht. Therapie: Zur Behandlung sind abschwellende Tropfen, Antihistamine und örtlich angewendete Kortikosteroide gebräuchlich. In geeigneten Fällen (Allergenvermeidung nicht möglich, Allergene eindeutig zu ermitteln) ist eine Hyposensibilisierung zu 70-80% erfolgreich. Dabei werden die Allergene über einen längeren Zeitraum in langsam steigender Dosis verabreicht. Eine klassische Hyposensibilisierung dauert drei Jahre und wird mit subkutanen Injektionen durchgeführt. Relativ neuartig, jedenfalls deutlich bequemer ist eine Variante, bei der die Allergene (Pollen, Katzenhaarallergene usw.) in Tropfenform unter die Zunge gegeben werden (Sublinguale Immuntherapie, SLIT). Ein Heuschnupfen sollte behandelt werden, da er sich zu Asthma bronchiale entwickeln kann. Auch mit den Methoden der homöopathischen oder der anthroposophisch erweiterten Medizin wird therapiert, allerdings ist die Alternativ-Medizin in diesem Bereich umstritten. Es gibt keine wissenschaftliche Studien, welche die Wirksamkeit von Alternativ-Medizin gemäß wissenschaftlichen Kriterien belegen. Eine Klärung der Ursachen, um nicht nur symptomatisch, sondern auch ursächlich behandeln zu können, ist anzuraten. Dazu besonders befähigte ärzte führen auf Ihrem Arztschild die Zusatzbezeichnung 'Allergologie'., allergisches Asthma, allergisch bedingte EkzemAls das Ekzem (grch. Aufgegangenes [z.B. Teig], dt. auch die Juckflechte) wird eine juckende, nicht ansteckende Entzündung der Haut, also eine Dermatitis, bezeichnet. "Ekzem" und "Dermatitis" werden über weite Strecken austauschbar verwendet, "Dermatitis" wird jedoch breiter definiert, so dass es sich damit bei einem "Ekzem" präziser eine "Dermatitis ekzematosa" handelt. Beide werden mit anderen als Intoleranzreaktionen der Haut aufgefasst.e u.a.)