HNO-Praxis am Promenadeplatz
HNO Facharzt
Praxis für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten
Dr. med. Hannes Wurzer
Promenadeplatz 12
80333 München
Tel. 089 - 22 07 25
Fax 089 - 29 04 378
Sprechzeiten
Montag : 8 - 13 Uhr und 15 - 17 Uhr
Dienstag : 8 - 13 Uhr und 15 - 17 Uhr
Mittwoch : 8 - 13 Uhr
Donnerstag: n.V. und 14 - 18 Uhr
Freitag: 8 - 13 Uhr und n.V.
Bitte vereinbaren Sie telefonisch einen Termin, um die Wartezeiten möglichst gering zu halten.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.hno-promenadeplatz.de
Bei meiner ärztlichen Tätigkeit vertrete ich einen möglichst ganzheitlichen Ansatz.
Ihre Erkrankungen und Beschwerden können in den meisten Fällen konservativ (d.h. ohne Operation) geheilt bzw. gelindert werden.
Dabei verwende ich neben der klassischen Schulmedizin häufig auch Mittel und Methoden der Naturheilmedizin und der HomöopathieDie Homöopathie ist eine kontrovers diskutierte, weit verbreitete alternativmedizinische Praxis, die der deutsche Arzt Samuel Hahnemann um 1800 begründet hat., bei Bedarf auch AkupunkturDas chinesische Wort für Akupunktur besteht aus zwei Teilworten, die die Hauptanwendung der Akupunktur beschreiben, nämlich 1. dem Einstechen der Nadel in die Akupunkturpunkte und 2. dem Erwärmen (Moxibustion) der Punkte. In der Akupunktur wird die Existenz von 361 Akupunkturpunkten angenommen, die auf den Meridianen angeordnet sind. Demnach gibt es zwölf Hauptmeridiane, die jeweils spiegelverkehrt auf beiden Körperseiten paarig angelegt sind, acht Extrameridiane und eine Reihe von so genannten Extrapunkten. Nach Meinung der Anhänger der Traditionellen Chinesischen Medizin wird durch das Einstechen der Nadeln der Fluss des Qi beeinflusst. Die traditionsgemäß verwendete Maßeinheit für das Aufsuchen von Einstichpunkten ist das Cun, das sich von der Breite des Daumens der akkupunktierten Person ableitet..
Die HNO-Diagnostik in meiner Praxis umfaßt
- Ohrmikroskopie
- Computer-Audiomietrie mit vielen verschiedenen Hörtests inclus. Otoakustische EmissionenOtoakustische Emissionen (kurz: OAE, von griech. us, otos = Ohr) sind Töne, die vom Innenohr abgegeben werden, entweder spontan und dauerhaft oder auf einen externen akustischen Reiz hin. Sie treten in den Ohren aller Landwirbeltiere und sogar in den Hörorganen von Insekten auf. Sie sind allerdings nur mit speziellen, in den Gehörgang eingebrachten Messmikrofonen nachweisbar. Die Messung von otoakustischen Emissionen ist in der Erforschung der Physiologie des Gehörs und inzwischen auch im Bereich der Audiologie und Audiometrie verbreitet.Als otoakustische Emissionen werden leiseste Töne bezeichnet, die aus dem Ohr abgegeben werden. Die otoakustischen Emissionen haben in den meisten Fällen nichts mit Ohrgeräuschen oder Tinnitus zu tun. Bei Säugetieren entstehen die otoakustische Emissionen durch die Motoraktivität der äußeren Haarzellen. Seit Anfang der 1980er Jahre hat sich die Auffassung durchgesetzt, dass die äußeren Haarzellen Vorverstärker für die inneren Haarzellen beim Hören leiser Geräusche sind. Nach Beschallung geraten die äußeren Haarzellen in Schwingung, verstärken diese und leiten sie somit an die inneren Haarzellen weiter, wo dann das eigentliche Hören, d.h. die Umsetzung der mechanischen Schallwelle in ein elektrisches Signal stattfindet. Dies bedeutet, dass die äußeren Haarzellen einen aktiv schwingenden Verstärkungsmechanismus für leise Geräusche darstellen. Die Schwingungen der äußeren Haarzellen erzeugen dadurch selbst einen Ton, der vom Ohr wieder nach außen abgestrahlt wird. Mittels Schallaufzeichnung über ein Spezialmikrophon und durch anschließende Fourieranalyse wird Frequenz und Amplitude der Emissionen ermittelt.Die Messung ist scheinbar denkbar einfach:Bei durch Clicks hervorgerufenen Emissionen werden mit einer Sonde im äußeren Gehörgang Click-Geräusche mittlerer Lautstärke ins Ohr abgegeben. In den kurzen Pausen zwischen den Clicks wird das reflekierte Geräusch sowie das vom Ohr abgegebene Geräusch gemessen, und mit Hilfe geeigneter EDV-Programme wird das vom Ohr abgegebene Geräusch, die otoakustischen Emissionen, herausgefiltert und graphisch dargestellt. Jedes Ohr gibt dabei ein höchst individuelles Bild ab. Um sicherzustellen, dass es sich nicht um eine Zufallsrauschen handelt, teilt der Messcomputer die Messungen in zwei Teile auf und vergleicht die beiden Teilergebnisse. Stimmen sie zu einem hohen Prozentsatz überein, so sind otoakustische Emissionen nachgewiesen. Die ganze Messung dauert meist nur 2-3 Minuten und sieht wenig spektakulär aus: Im Ohr sitzt die Messsonde, das Geräusch im Ohr wirkt nicht störend, das Ergebnis im Computer entsteht ohne jede Zeitverzögerung.Was sagt der Nachweis der otoakustischen Emissionen aus? Man geht heute davon aus, dass die äußeren Haarzellen empfindlicher als die inneren Haarzellen sind. Dies bedeutet, wenn die äußeren Haarzellen funktionieren, so sollten also auch die inneren Haarzellen funktionieren. Dies bedeutet: Sind die otoakustischen Emissionen eindeutig nachweisbar, so ist davon auszugehen, dass das gesamte Ohr funktioniert, d. h. dass der Patient normal oder annähernd normal hört.Was bedeutet es, wenn keine otoakustischen Emissionen nachweisbar sind? Leider ist die ganze Messung manchmal doch nicht so einfach, wie oben geschildert. Mitunter gelingt die Messung einfach nicht, weil der Patient - z. B. ein Säugling - einfach zu unruhig ist, oder weil vielleicht doch eine leichte Schwerhörigkeit vorliegt, so dass bereits keine otoakustischen Emissionen vorliegen. Insgesamt ist die Messung störanfällig. Dies bedeutet letztlich, dass wenn keine otoakustische Emissionen nachweisbar sind, keine endgültige Aussage über das Ohr gemacht werden kann. Auf keinen Fall bedeutet dies, dass etwas Krankhaftes vorliegen muß! In solch einem Fall muss man versuchen, auf andere Weise das Ohr zu untersuchen, um festzustellen ob irgendetwas bezüglich des Hörvermögens nicht stimmt. Es kann durchaus sein, dass trotzdem ein völlig normales Hörvermögen vorliegt.Welche Bedeutung hat die Messung der otoakustischen Emissionen? Insbesondere bei Säuglingen kann man ohne Mitarbeit feststellen, ob man von einer wahrscheinlichen Normalhörigkeit ausgehen kann.Viele Hörschäden gehen, insbesondere im Frühstadium, mit Störungen im Bereich der äußeren Haarzellen einher. Dies ist meist durch die Messung der otoakustischen Emissionen beschreibbar, z. B. bei Haarzellschäden nach Lärmeinwirkung. , sowie Hörscreening von Neugeborenen
- HörgerätEin Hörgerät dient dazu, Hörverluste bei Schwerhörigen auszugleichen. Es ist ein sehr wichtiges Hilfsmittel zur sozialen Eingliederung von Hörbehinderten. An Hörgeräte dürfen aber auch nicht zu hohe Erwartungen gestellt werden: einerseits fühlt sich nur ein Mensch, der 'von Natur aus' gut hört, auch in Gruppensituationen wohl und Hörgeräte können, trotz laufender Verbesserung der Technik, das ursprüngliche Hörvermögen nicht wieder herstellen. Die Wechselwirkungen zwischen der Hörgerätetechnik und dem Höreindruck sind ein Arbeitsfeld der Audiologie. Die Auswahl, Anpassung und Einstellung von Hörgeräten ist Aufgabe von Hörgeräteakustikern.eanpassung im Freifeld und mit dem Würzburger Hörfeld
- Prüfung der GleichgewichtsorganeDas Gleichgewichtsorgan (Organon vestibulare, Vestibularorgan) befindet sich beim Menschen (und den anderen Wirbeltieren) im Innenohr und besteht aus fünf Anteilen: den drei BogengängenSacculusUtriculus Die drei mit Endolymphe gefüllten Bogengänge bilden das Drehsinnorgan und stehen nahezu senkrecht zueinander und erfassen so die Drehbewegungen des Kopfes im Raum. Sie bestehen jeweils aus dem eigentlichen Bogen und aus einer Erweiterung, der Ampulle. In ihr liegen die Sinneshaarzellen der Bogengänge. Deren Spitzen ragen in einen Gallertkegel, die Cupula. Bei einer Drehung des Kopfes strömt die Endolymphe wegen ihrer Trägheit entgegen der Drehrichtung durch die Bogengänge. Dadurch werden die Cupula und die in ihr liegenden Sinneshaarzellen gebogen und somit erregt und ein elektrisches Signal gelangt über den Bogengangnerv zum Gehirn. Sacculus und Utriculus erfassen die lineare Beschleunigung des Körpers im Raum. Sie stehen ebenfalls senkrecht zueinander, sodass der Sacculus auf vertikale und der Utriculus auf horizontale Beschleunigungen anspricht. Die Sinneszellen ragen mit ihren Fortsätzen (Sinneshärchen, vor allem Stereozilien) in eine gallertige Membran, die Otolithen enthält. Die Otolithen sind feine Kalziumkarbonatkristalle, die die Dichte der Membran erhöhen, sodass die Erfassung linearer Beschleunigungen überhaupt ermöglicht wird. mit Warmwasserkalorisator
- Ultraschall (A- und B-Scan)
- EndoskopieDefinition: der oberen Atemwege
- Rhinomanometrie (= Messung der Nasenatmung)
- Lupenlaryngoskopische und stroboskopische Untersuchung der StimmlippenDie Stimmlippen (auch Stimmfalten oder Glottis) sind paarige schwingungsfähige Strukturen im Kehlkopf. Sie werden beidseits bei der Phonation (Stimmgebung) durch Anblasen aus dem Brustkorb in Schwingungen versetzt (Bernoulli-Effekt) und bilden damit die Stimme. Durch Glottisverschluss (auch kurzfristiger Kehlkopfverschluss) entsteht hier ein Knacklaut.
- Rachenabstrich mit StreptokokkenStreptokokken (lat. Streptococcus) sind kokkenförmige (rundliche), grampositive und fakultativ anaerobe Bakterien, die sich bevorzugt in Ketten anordnen. Sie sind etwa 0,5 bis 1 µm groß und gehören der normalen Bakteriengesellschaft an, die in und am Menschen siedelt, können aber auch schwere Erkrankungen verursachen. Manche Streptokokkenarten kommen in vielen Formen mit verschiedenen Antigentypen vor. So sind von Streptococcus pneumoniae 84 verschiedene Stämme bekannt, die sich in der Struktur ihrer Polysaccharidhülle unterscheiden. Jeder dieser Stämme stellt einen unterschiedlichen Serotyp dar. Die Polysaccharidhülle von S. salivarius zum Beispiel besteht aus einem Polymer der Fruktose - der Laevankapsel.-Schnelltest usw.
Neben diesem HNO-Spektrum bietet die Praxis im Zentrum von München für Sie folgende Leistungen:
- AllergologieAllergische Erkrankungen sind weit verbreitet und nehmen stark zu, ein großer Anteil daran hat direkt mit dem Fach HNO zu tun. Voraussetzung ist eine eingehende Diagnostik zum Ausschluss verschiedenster allergieähnlicher Erkrankungen und zur Feststellung der auslösenden Allergene.Neben der genauen Vorgeschichte des Patienten kommen hier verschiedene Testverfahren, die den Patienten nicht belasten, in Frage. Therapeutisch steht soweit möglich die Karenz im Vordergrund.Ansonsten können nach den Bedürfnissen des Patienten schulmedizinische Verfahren wie Medikamente oder die sogenannte systemische Immuntherapie (SLIT) angewandt werden.Allergische Erkrankungen sind aber auch eine Domäne der Naturheilverfahren, speziell der Akupunktur.(sämtliche gängigen AllergieAls eine Allergie (griechisch 'die Fremdreaktion', von 'anders, fremd' und 'die Arbeit, Reaktion') wird eine überschießende und unerwünschte heftige Abwehrreaktion des Immunsystems auf bestimmte und normalerweise harmlose Umweltstoffe (Allergene) bezeichnet, auf die der Körper mit Entzündungszeichen und der Bildung von Antikörpern reagiert (Antigen(Allergen)-Antikörper-Reaktion).tests incl. Therapie)
- AkupunkturDas chinesische Wort für Akupunktur besteht aus zwei Teilworten, die die Hauptanwendung der Akupunktur beschreiben, nämlich 1. dem Einstechen der Nadel in die Akupunkturpunkte und 2. dem Erwärmen (Moxibustion) der Punkte. In der Akupunktur wird die Existenz von 361 Akupunkturpunkten angenommen, die auf den Meridianen angeordnet sind. Demnach gibt es zwölf Hauptmeridiane, die jeweils spiegelverkehrt auf beiden Körperseiten paarig angelegt sind, acht Extrameridiane und eine Reihe von so genannten Extrapunkten. Nach Meinung der Anhänger der Traditionellen Chinesischen Medizin wird durch das Einstechen der Nadeln der Fluss des Qi beeinflusst. Die traditionsgemäß verwendete Maßeinheit für das Aufsuchen von Einstichpunkten ist das Cun, das sich von der Breite des Daumens der akkupunktierten Person ableitet.
- Ambulante InfusionstherapieUnter der Annahme, dass ein Hörsturz durch eine Durchblutungsstörung des Innenohres verursacht wird, erfolgt im deutschsprachigen Raum in der Anfangsphase zumeist die so genannte Infusionstherapie. Patienten werden hier über 10 Tage per Infusion durchblutungsfördernde Substanzen wie Hydroxyethylstärke (HES), Pentoxifyllin oder niedermolekulare Dextrane verabreicht. (HörsturzDer Hörsturz ist eine ohne erkennbare Ursache, plötzlich auftretende, meist einseitige Schallempfindungsstörung bis zur Gehörlosigkeit. Er kann alle Frequenzen betreffen, so dass man insgesamt schlechter hört, oder auch auf bestimmte Frequenzbereiche begrenzt sein. Hörsturz ist in der ICD-10 im Kapitel H91.2 eingeteilt. Ein einseitiges Druckgefühl im betroffenen Ohr und ein Ohrgeräusch (Tinnitus) auf dieser Seite (meist hochfrequent) können erste Vorboten sein. Aufstellung der Symptome, die parallel auftreten können: Ohrgeräusche (80 %) und/oder Druckgefühl im Ohr Haut wie betäubt (Nervus facialis), "wie Watte"/wattig (50 %) und/oder Schwindelgefühl (30 %) und/oder ein Doppeltonhören - ein Ton wird auf dem einen Ohr normal, auf dem anderen (erkrankten) Ohr höher oder tiefer gehört (15 %) therapie, TinnitusDer Begriff Tinnitus aurium (lat. 'das Klingeln der Ohren') oder kurz Tinnitus bezeichnet ein Symptom (teilweise ist eher Syndrom bevorzugt), bei dem der Betroffene Geräusche wahrnimmt, die keine äußere für andere Personen wahrnehmbare Quelle besitzen. Im Gegensatz dazu beruht der 'objektive Tinnitus' auf einer von außen wahrnehmbaren oder zumindest messbaren Schallquelle (z. B. der Kiefermuskulatur). Objektiver Tinnitus ist allerdings im Vergleich zum subjektiven Tinnitus sehr selten. Der Tinnitus ist eine akustische Wahrnehmung des Menschen, die zusätzlich zum Schall, der auf das Ohr wirkt, wahrgenommen wird. Diese Wahrnehmung beruht auf einer Störung der Hörfunktion des Menschen. Der Höreindruck des Tinnitus hat also nichts mit dem Schall in der Umgebung des Patienten zu tun. Die Art der scheinbar wahrgenommenen Geräusche ist sehr vielfältig. Man fasst unter anderem folgende akustischen Eindrücke unter dem Begriff Tinnitus zusammen: ein oder mehrere Brumm- oder PfeiftöneZischenRauschenDonnernZwitschernStimmengewirr Typische Frequenzen die ermittelt wurden lagen zwischen 0-1000 Hz sowie bei 8000 Hz. Das Geräusch kann in seiner Intensität gleich bleibend sein, es kann jedoch auch einen rhytmisch - pulsierenden Charakter haben. Es gibt nicht immer ein reales Geräusch, das den selben Höreindruck wie der Tinnitus verursacht. Auch sollte man Tinnitus deutlich von akustischen Halluzinationen abgrenzen. e.a.)
- Belegarzt Paracelsus Parkklinik
- Platische Oberationen
- Schnarch- und Schlafapnoe / Diaknostik inkl. Therapie
- TinnitusDer Begriff Tinnitus aurium (lat. 'das Klingeln der Ohren') oder kurz Tinnitus bezeichnet ein Symptom (teilweise ist eher Syndrom bevorzugt), bei dem der Betroffene Geräusche wahrnimmt, die keine äußere für andere Personen wahrnehmbare Quelle besitzen. Im Gegensatz dazu beruht der 'objektive Tinnitus' auf einer von außen wahrnehmbaren oder zumindest messbaren Schallquelle (z. B. der Kiefermuskulatur). Objektiver Tinnitus ist allerdings im Vergleich zum subjektiven Tinnitus sehr selten. Der Tinnitus ist eine akustische Wahrnehmung des Menschen, die zusätzlich zum Schall, der auf das Ohr wirkt, wahrgenommen wird. Diese Wahrnehmung beruht auf einer Störung der Hörfunktion des Menschen. Der Höreindruck des Tinnitus hat also nichts mit dem Schall in der Umgebung des Patienten zu tun. Die Art der scheinbar wahrgenommenen Geräusche ist sehr vielfältig. Man fasst unter anderem folgende akustischen Eindrücke unter dem Begriff Tinnitus zusammen: ein oder mehrere Brumm- oder PfeiftöneZischenRauschenDonnernZwitschernStimmengewirr Typische Frequenzen die ermittelt wurden lagen zwischen 0-1000 Hz sowie bei 8000 Hz. Das Geräusch kann in seiner Intensität gleich bleibend sein, es kann jedoch auch einen rhytmisch - pulsierenden Charakter haben. Es gibt nicht immer ein reales Geräusch, das den selben Höreindruck wie der Tinnitus verursacht. Auch sollte man Tinnitus deutlich von akustischen Halluzinationen abgrenzen.-Tetraining-Therapie
- ReisemedizinDie Reisemedizinische Beratung erstreckt sich auf 3 Bereiche: 1. Kontrolle der Standardimpfungen, die von der STIKO (Ständige Impfkommission) empfohlen sind, und von den Gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden 2. Beratung hinsichtlich medizinischer Risiken Ihrer geplanten Reise, Überprüfung Ihres Impfstatus, ggfls. entsprechende Impfungen und Eintragung in den Impfpass. Reisebezogene Impfstoffe sind von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgenommen. Beratung zur fakultativen Reiseapotheke 3. Tauchtauglichkeitsuntersuchungen, (im hno-ärztlichen Bereich) Vor allem Anfängern des Tauchsports ist eine gründliche medizinische Untersuchung vor Beginn der Tauchübungen dringend zu empfehlen, da die Risiken dieser faszinierenden Sportart häufig unterschätzt werden./ImpfungenDie Impfung ist eine vorbeugende Maßnahme gegen verschiedene Infektionskrankheiten und wird deshalb auch Schutzimpfung genannt. Man unterscheidet aktive Impfung und passive Immunisierung. Bei einer aktiven Impfung - auch Vakzination genannt - wird der Impfstoff (Vakzine) in Form abgeschwächter, abgetöteter oder fragmentierter Krankheitserreger oder deren Toxine in den Körper eingebracht. Ziel dieser Impfung ist es, das körpereigene Immunsystem zur Bildung spezifischer Antikörper anzuregen und so eine spezifische Immunität gegen die entsprechende Infektionskrankheit zu bewirken. Bei einer passiven Impfung hingegen wird mit Impfserum geimpft, welches die spezifischen Antikörper (Immunglobuline) gegen den betreffenden Krankheitserreger oder dessen Toxin bereits in hoher Konzentration enthält. Es stehen Impfstoffe gegen eine Vielzahl von viralen und bakteriellen Infektionskrankheiten bereit.