Urologe Androloge Männerarzt München
Urologe - Androloge
Gemeinschaftspraxis Urologe Androloge Männerarzt München
Dr. med. Ulrich Pickl und Dr. med. Ulf Salzmann
Promenadeplatz 10 Gartenhaus 1.Stock
(Eingang neben Hotel "Bayerischer Hof")
80333 München
Tel.: 089-23 70 89 0
Fax.: 089-23 70 89 23
Sprechstunden nach Termin:
Mo: 83o-12oo und 143o-17oo
Di: 83o-12oo und 143o-17oo
Mi: 83o-12oo
Do: 83o-12oo und 143o-17oo
Fr: 83o-12oo
www.urologe-androloge.de
www.urologe-salzmann.de
www.maennerarzt-muenchen.de/
Hier ein kurzer Überblick über die Leistungen, die wir in unserer Praxis für Sie anbieten:
Neben der klassischen UrologieSie ist die Lehre von den harnableitenden Organen des Mannes und der Frau, also von Niere, Harnblase, Harnleiter und Harnröhre. Ein zweites wichtiges Teilgebiet umfasst die reproduktiven Organe des Mannes, also Hoden, Nebenhoden, Samenleiter, Samenbläschen, Penis, sowie der Prostata. Nicht zur Urologie gehören die Erkrankungen der Niere - genauer gesagt des Nierenparenchyms, mit denen sich die Nephrologie befasst. Die Urologie beginnt erst bei den harnableitenden Organen, also dem Nierenbecken, das auch in der Niere liegt.
- Früherkennung
- Diagnostik und Therapie urologischer Erkrankungen
- Nachsorge nach Operationen
- TumorUnter Tumor (von lat.: tumor, -oris (n) = 1. Schwellung, 2. Geschwulst) versteht man in der Medizin: -im weiteren Sinn jegliche Raumforderung eines Gewebes (Intumeszenz), z. B. auch eine Schwellung bei einer Entzündung oder Zyste (siehe hierzu auch Pseudotumor) - es ist also ein recht unscharfer Begriff. -im engeren Sinn Neubildungen (Neoplasien) von Körpergewebe durch Fehlregulationen des Zellwachstums, die gutartig oder bösartig sein können.nachsorge
- Ambulante Operationen
- Sterilisation beim Mann
liegt der Schwerpunkt der ärztlichen Tätigkeit vor allem in der AndrologieAndrologie lässt sich wörtlich als 'Männerheilkunde&rdquo übersetzen. Dieses Spezialgebiet der Medizin befasst sich mit Störungen der Geschlechtsentwicklung und Sexualität des Mannes. Somit ist die Andrologie die männliche Entsprechung der Gynäkologie. Beide medizinischen Fachgebiete sind für heterosexuelle Paare Teil eines Teams, da sich Störungen der männlichen Fortpflanzungsfähigkeit und Sexualität immer auch auf die Partnerin auswirken. Die gegenseitige Beeinflussung dieser beiden Disziplinen zeigt sich auch in den vielen zur Zeit laufenden Untersuchungen zur Frage, ob es den weiblichen Wechseljahren entsprechende Veränderungen auch beim alternden Mann gibt. Die Andrologie hilft, wenn gewünscht, selbstverständlich auch heterosexuellen wie homosexuellen Männern jeden Alters mit oder ohne feste Partnerschaft. Der deutsche ärztetag hat die Zusatzbezeichung Andrologie nach entsprechendem Ausbildungsnachweis für Fachärzte der Dermatologie, Endokrinologie und Urologie erlaubt. Die Andrologie ist ein interdisziplinäres Gebiet, bei dem Endokrinologen, Humangenetiker, Urologen, Dermatologen, Sexual- und Reproduktionsmediziner und bei Bedarf auch viele andere Spezialisten wie Mikrobiologen, Virologen, Onkologen usw. zusammenwirken.
- Abklärung und Therapie der ZeugungsfähigkeitUnter dem Begriff Zeugungsfähigkeit oder auch Zeugungsvermögen versteht man die Fähigkeit des menschlichen Körpers befruchtungsfähige Geschlechtszellen, also Samenzellen oder Eizellen zu bilden. Dies nennt man im Unterschied zur Beischlafsfähigkeit auch Befruchtungsfähigkeit. Rechtlich gehören allerdings Beischlafsfähigkeit und Befruchtungsfähigkeit zur Zeugungsfähigkeit, was besonders bei Vaterschaftsprozessen in der Vergangenheit, als die Nachweisprüfung noch nicht im heutigen Maße verfügbar war, öfter zum Tragen kam. Normalerweise beginnt die Zeugungsvermögen des Menschen mit der Pubertät und erreicht auf dem Höchststand der körperlichen Entwicklung ihre größte Effizienz, um dann allmählich abzuklingen. Bei Frauen wird in den sogenannten Wechseljahren die Produktion der Eier zunächst unregelmäßig und hört dann gänzlich auf. Beim Mann kann nachgewiesenermaßen das Zeugungsvermögen bis ins hohe Alter bestehen bleiben. bei Männern in enger Kooperation mit dem KinderwunschCentrum München Pasing
- Diagnostik und Therapie erektile DysfunktionMan spricht von einer erektilen Dysfunktion (Abkürzung ED, auch Erektionsstörung, Potenzstörung, im Volksmund auch Impotenz), wenn es einem Mann über einen gewissen Zeitraum hinweg in der Mehrzahl der Versuche nicht gelingt, eine für ein befriedigendes Sexualleben ausreichende Erektion des Penis zu erzielen oder beizubehalten. Kurzfristige Erektionsstörungen gelten hingegen nicht als ED.
- Induratio penis plastica - IPPDie Induratio penis plastica (auch Peyronie-Krankheit) ist eine Erkrankung des Penis. Die Krankheit führt zu einer Penisverkrümmung, wobei Verhärtungen, so genannte Plaques, auftreten, die wohl durch Bindegewebswucherungen in den Schwellkörpern auftreten. Insbesondere bei der Erektion führt dies zu starken Schmerzen. Der Verlauf ist schwer abzuschätzen: teilweise bildet sich die Erkrankung komplett zurück, teilweise schreitet sie fort.
- Hormonstatus
Behandlung der Harn- und Genitalorgane bei Mann und Frau
- Niere, Harnleiter, Blase, äußeres Genital,
Bei Männern: einschließlich ProstataDie Prostata (Vorsteherdrüse) ist eine akzessorische Geschlechtsdrüse aller Säugetiere (einschließlich Mensch). Sie liegt nahe der Harnblase und umgibt die Harnröhre. Sie gleicht beim Mann in Größe und Form einer Kastanie. An die Rückseite der Prostata grenzt der Mastdarm (Rektum). Deswegen kann sie vom Enddarm aus mit den Fingern ertastet und beurteilt werden.Die frühere Annahme, nur männliche Säugetiere verfügten über eine Prostata, gilt heute als überholt. Der ehemalige Ausdruck der 'Paraurethraldrüse' (Glandula paraurethralis) als Pendant zur männlichen Prostata bei weiblichen Säugetieren ist inzwischen ungültig. Diese wird seit der Tagung des Federative International Committee on Anatomical Terminology (FICAT) verpflichtend als Prostata feminina ('weibliche Prostata') bezeichnet., Penis und Hoden - Ultraschalluntersuchungen (einschließlich Farbduplexsonographie)
- Flexible Blasenspiegelung
- Operative Eingriffe bei Mann und Frau - ambulant und stationär
Zudem führen wir ambulante Eingriffe, wie etwa die Non Skalpell VasektomieDie Vasektomie bezeichnet die Sterilisation des Mannes. Bei diesem Eingriff werden die Samenleiter durchtrennt. Die Funktion der Hoden (Hormonproduktion) bleibt, im Gegensatz zur Kastration, erhalten. Sich dort bildende Samenzellen werden vom Körper resorbiert. Auch die Fähigkeit zur Erektion und Ejakulation bleiben erhalten. Das Ejakulat enthält aber keine Samenzellen, eine weitere Vaterschaft ist damit beinahe gänzlich ausgeschlossen. Die Vasektomie (richtiger wäre der Begriff Vasoresektion) gilt als die derzeit sicherste, effektivste und vergleichsweise einfache Methode zur Fertilitätskontrolle beim Mann. Die Operation ist recht unkompliziert und wird meist ambulant unter örtlicher Narkose durchgeführt. Der Arzt legt mit zwei kleinen Schnitten die Samenleiter frei, durchtrennt und verschließt diese dann wieder. Die Enden werden im Gewebe versenkt, damit sie nicht wieder zusammenwachsen. Dennoch kann es in seltenen Fällen auch bei technisch einwandfreier Durchführung des Eingriffes durch eine spontane Rekanalisation zur unerwünschten neuerlichen Durchgängigkeit der Samenleiter kommen. Aus diesem Grund müssen nach der Vasektomie mehrere Spermiogramme abgegeben werden um den kompletten Verschluss nachzuweisen. Eine Rückoperation kann durchgeführt werden, wobei die Durchgängigkeitsrate bei ca. 70 - 75 % und die Schwangerschaftsrate bei ca. 20 - 25 % liegt. Somit besteht die Chance, dass eine natürliche Befruchtung nach erfolgter Rückoperation sehr wahrscheinlich ist. Allerdings muss darauf hingewiesen werden, daß die Vasektomie eine endgültige Operation sein sollte und eine Rückoperation von den Krankenkassen in Deutschland und Österreich nicht bezahlt wird. Die Operationskosten betragen für die Vasektomie zwischen 400.- und 600.- € und für die Rückoperation zwischen 2.000.- und 3.000.- €. (VasektomieDie Vasektomie bezeichnet die Sterilisation des Mannes. Bei diesem Eingriff werden die Samenleiter durchtrennt. Die Funktion der Hoden (Hormonproduktion) bleibt, im Gegensatz zur Kastration, erhalten. Sich dort bildende Samenzellen werden vom Körper resorbiert. Auch die Fähigkeit zur Erektion und Ejakulation bleiben erhalten. Das Ejakulat enthält aber keine Samenzellen, eine weitere Vaterschaft ist damit beinahe gänzlich ausgeschlossen. Die Vasektomie (richtiger wäre der Begriff Vasoresektion) gilt als die derzeit sicherste, effektivste und vergleichsweise einfache Methode zur Fertilitätskontrolle beim Mann. Die Operation ist recht unkompliziert und wird meist ambulant unter örtlicher Narkose durchgeführt. Der Arzt legt mit zwei kleinen Schnitten die Samenleiter frei, durchtrennt und verschließt diese dann wieder. Die Enden werden im Gewebe versenkt, damit sie nicht wieder zusammenwachsen. Dennoch kann es in seltenen Fällen auch bei technisch einwandfreier Durchführung des Eingriffes durch eine spontane Rekanalisation zur unerwünschten neuerlichen Durchgängigkeit der Samenleiter kommen. Aus diesem Grund müssen nach der Vasektomie mehrere Spermiogramme abgegeben werden um den kompletten Verschluss nachzuweisen. Eine Rückoperation kann durchgeführt werden, wobei die Durchgängigkeitsrate bei ca. 70 - 75 % und die Schwangerschaftsrate bei ca. 20 - 25 % liegt. Somit besteht die Chance, dass eine natürliche Befruchtung nach erfolgter Rückoperation sehr wahrscheinlich ist. Allerdings muss darauf hingewiesen werden, daß die Vasektomie eine endgültige Operation sein sollte und eine Rückoperation von den Krankenkassen in Deutschland und Österreich nicht bezahlt wird. Die Operationskosten betragen für die Vasektomie zwischen 400.- und 600.- € und für die Rückoperation zwischen 2.000.- und 3.000.- €.=Sterilisation beim Mann, Samenleiterunterbindung) in der Praxis durch.
Ergänzend dazu ist die SexualmedizinDie Sexualmedizin oder Sexologie beschäftigt sich als Teilgebiet der klinischen und ambulanten Medizin mit allen Aspekten, die der Erhaltung und Förderung der sexuellen Gesundheit dienen. Sexualmedizin bezeichnet somit keinen eigenen Zweig der Medizin, sondern streift alle Bereiche, welche die Sexualität streifen. Themengebiete der Sexualmedizin sind somit: - Sexuelle Funktionsstörungen von Mann und Frau wie erektile Dysfunktion, Anorgasmie und Vaginismus - Störungen der Geschlechtsidentität, wie Probleme beim Finden der sexuellen Orientierung und Transsexualität - Störungen im soziokulturellen Verhaltens, wie Paraphilien - Sekundäre sexuelle Störungen aufgrund somatischer Erkrankungen wie Stoffwechselerkrankungen, Krebserkrankungen oder neurologischen Erkrankungen wie beispielsweise der Multiplen Sklerose. Dem Themenkreis entsprechend handelt es sich bei der Sexualmedizin um ein Fach, das u.a. Teilgebiete der Anatomie, Physiologie, Andrologie, Gynäkologie, Urologie, Psychiatrie und Psychologie sowie Anthropologie und Soziologie umfasst. Sie ist eng verknüpft mit der Sexualforschung, welche über den rein medizinschen Blick hinaus geht. Man könnte die Sexualmedizin selbst, als medizinische Unterkategorie der Sozialforschung betrachten. für Mann und Frau ein weiterer Bestandteil unserer ärztlichen Tätigkeit.