Zahnarztpraxis am Promenadeplatz
Zahnarzt - Zahnärztin
Zahnarztpraxis Patrizia Haller
Gesunde Schönheit durch moderne, ästhetische und kosmetische Zahn- und Heilkunde
Promenadeplatz 10 III OG.
80333 München
Tel. 089 - 29 50 49
Fax 089 - 29 16 50 06
Sprechzeiten: nach telefonischer Vereinbarung
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.haller-zahnaerztin.de
www.med-spa-muenchen.de
Leistungen:
- Moderne Zahnheilkunde
- Ästhetisch und kosmetische Zahnerhaltung und ZahnersatzDer Begriff Zahnersatz (Abkürzung: ZE) steht für Kronen, Brücken und Prothesen. Dagegen sind Füllungen und Gussfüllungen (Inlays und verschiedene Varianten, wie Onlays, Overlays) zahnerhaltende Maßnahmen der konservierenden Zahnheilkunde. Zahnersatz, nach verschiedenen Kriterien kategorisiert: - herausnehmbar, festsitzend- total, subtotal, partiell- zahngetragen, schleimhautgetragen, kombiniert- provisorisch, definitiv, Sofortversorgung (Immediat), Kurzzeit (Interrims) - Oberkiefer, Unterkiefer
- ParodontologieParodontologie ist die Lehre vom Zahnhalteapparat. Der Zahnhalteapparat besteht aus der Gingiva (Zahnfleisch), dem Wurzelzement, der Wurzelhaut, kollagenen Fasern (den sogenannten Sharpeyschen Fasern) und dem Alveolarknochen (Kieferknochen). Aufgaben des Parodontologen sind die Prävention, Behandlung und Nachsorge von Zahnbetterkrankungen. Häufigste Form einer Zahnbetterkrankung ist die Parodontitis. Hierbei bildet sich der Alveolarknochen zurück, die Zahnfleischtaschen vertiefen sich, die Zahnwurzel findet insgesamt weniger Halt. Begünstigende Faktoren für die Entstehung einer Parodontitis ist das Vorhandensein von Plaque (Zahnbelag), genetischen Faktoren, Rauchen und Streßfaktoren. Die Therapie erfolgt durch Instruktion und Anpassung der Mundhygienemittel sowie einer perfekten Entfernung aller harten und weichen Zahnbeläge (supra) oberhalb und (sub) unterhalb des Zahnfleisches. Der Parodontologe wird dies auch mit Hilfe eines chirurgischen Eingriffes tun. Hierbei wird das Zahnfleisch vom Knochen gelöst und so unter Sicht der Zahnstein und Plaque entfernt. Im Allgemeinen entfernt der Zahnarzt oder die Dentalhygienikerin (in der Schweiz) diese Beläge ohne Sicht das bedeutet, das Zahnfleisch wird nicht abgehoben, sondern man geht mit geeignetem Instrumentarium in die entstandene Zahnfleischtasche und entfernt die Beläge nur durch das Tastgefühl. Das Ziel ist, möglichst eine Schrumpfung der Gingiva und des Alveolarknochens zu verhindern. Man versucht, die Taschen zu eliminieren und die Bakterienflora positiv zu beeinflussen, wobei der krankhafte Prozess nur gestoppt, aber nicht rückgängig gemacht wird. Ergo: Es nicht erst zu einer Parodontitis kommen lassen und immer schön vorbeugen! (ParodontoseDie Parodontitis ist ein entzündlicher Krankheitsprozess, der sich in dem Verlust des Zahnhalteapparates zeigt, d.h. des Zahnfleischs und des Knochens, der den Zahn verankert. Die Parodontose hingegen bezeichnet einen nicht-entzündlichen Schwund des Zahnbettes ohne vertiefte Zahnfleischtaschen und ohne Blutungsneigung des Zahnfleisches, wie es ihn so nicht gibt. Der Begriff wird also meist falsch verwendet. Der Rückgang des Zahnhalteapparates ist nahezu immer mit einer Entzündung verbunden. Kofaktoren sind hier zum Beispiel eine überbelastung z.B. durch Bruxismus oder in neuerer Zeit durch ungünstig lokalisierte Piercings der Lippe oder des Lippenbändchens. Der 1921 von Weski eingeführte Begriff "Parodontose" war ursprünglich als Sammelbegriff für sämtliche Erkrankungen (entzündlich und nicht-entzündlich) des Zahnbettes gedacht. Seit etwa Mitte des 20. Jahrhunderts gilt jedoch die oben erwähnte Unterscheidung. Die Begriffsverwirrung in der Bevölkerung rührt hauptsächlich von TV-Zahnpasta-Reklame aus den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts her, in welcher der Begriff "Parodontose" für die marginale Parodontitis verwendet wurde. Man unterscheidet in eine apikale (von der Wurzelspitze ausgehende) und eine marginale (vom Zahnfleischsaum ausgehende) Parodontitis. Ursache für die apikale Parodontitis ist ein marktoter Zahn, die Therapie besteht in einer Wurzelkanalbehandlung, einer Wurzelspitzenamputation oder dem Entfernen des Zahnes. = Parodontitis)
- ImplantologieUnter der Implantologie versteht man einen Teilbereich der Zahnheilkunde, der sich schwerpunktmäßig mit zahnärztlichen Implantaten beschäftigt, also mit künstlichen Zahnwurzeln, die anstelle fehlender Zähne eingepflanzt werden.
- EndodontieDer Begriff Endodontie leitet sich aus dem Griechischen ab, "Endodont" bedeutet sinngemäß "das sich im Zahn Befindende". Unter Endodontie oder Endodontologie versteht man einen Teilbereich der Zahnheilkunde, der sich schwerpunktmäßig mit Erkrankungen des Pulpa-Dentin Komplexes und der periapikalen Gewebe des Zahnes beschäftigt. Dies sind unter anderem chronische oder akute Entzündungen des Zahnmarkes (Blut- und Lymphgefässe, Nerven und Bindegewebe) oder des Zahnhalteapparates (Parodont) als Folge einer endodontischen Erkrankung. Die häufigsten Behandlungen in der Endodontie sind Wurzelkanalbehandlungen. Darüber hinaus kann in Fällen, in denen die Erstbehandlung der Wurzelkanäle fehlgeschlagen ist, eine " Wurzelkanalbehandlungs-Revision" erforderlich werden. Ist auch diese nicht erfolgreich, wird oft eine chirurgische Wurzelspitzenresektion durchgeführt. (unter OP-Mikroskop)
- AmalgamEin Amalgam ist eine nicht umkehrbare Vermischung von zwei Stoffen, meist die Legierung mehrerer Metalle. üblicherweise versteht man darunter Legierungen des Quecksilbers. Da viele Metalle in Quecksilber löslich sind, gibt es sehr viele Amalgame. Amalgame mit sehr großem Quecksilberanteil sind oft bei Raumtemperatur - wie das Quecksilber selbst - flüssig, bei kleineren Quecksilbergehalten sind sie fest. Eine häufige Anwendung der Amalgame ist die Verwendung als Füllung für Zähne, heute ausschließlich in der Form von Silberamalgam. Silberamalgam enthält "mindestens 40% Silber, maximal 32% Zinn, maximal 30% Kupfer, maximal 3% Quecksilber und maximal 2% Zinn".-Sanierung
- BruxismusDer Bruxismus (abgeleitet von griechisch, männlich - das [Zähne-]Knirschen mit lateinischer Endung) bezeichnet das unbewusste, meist nächtliche, aber auch tagsüber ausgeführte Zähneknirschen oder Aufeinanderpressen der Zähne, durch das die Zähne verschleißen, der Zahnhalteapparat überlastet und zusätzlich das Kiefergelenk, die Kaumuskulatur, aber auch andere Muskelgruppen, die zur Stabilisierung des Kopfes angespannt werden, geschädigt werden können. Auf diese Weise kann es bis zu schweren Schmerzsyndromen und Ohrpfeifen (Tinnitus) kommen. Weitere häufige Erscheinungen sind Schwindel, Sehstörungen und übelkeit. Diese Schmerzsyndrome werden in der deutschen Literatur als Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) oder Cranio-Vertebrale Dysfunktion (CVD) und in der englischsprachigen Literatur als TMJ (temporo- mandibular- Joint- Disease) geführt. Ein weiteres Synonym ist Costen-Syndrom.-Therapie
- Funktionsanalyse
- Photodynamische TherapieDie PDT ist eine moderne Methode, die Ihre Hautveränderung gewissermaßen mit den eigenen Waffen schlägt: Man macht die betroffenen Hautzellen mittels einer Creme zunächst extrem empfindlich für ein bestimmtes Licht, belichtet sie danach mit genau diesem Licht und zerstört sie dadurch. Binnen weniger Tage und Wochen werden sie abgestoßen und durch gesunde, frische Zellen, die durch Teilung aus benachbarten Hautzellen entstehen, ersetzt. mittels Helbo-Laser
- ProphylaxeUnter Prophylaxe versteht man Maßnahmen zur Vorbeugung von Krankheiten. Synonym dazu ist die Prävention (von lateinisch praevenire 'zuvorkommen, verhüten'). Es ist nicht nur effizienter, sondern oft auch wesentlich effektiver, Gesundheit vorbeugend zu schützen als sie wiederherzustellen.
- Präventive Parodontits-Therapie durch Diplom Dental Hygienikerinnen
- Bleaching Zahnaufhellung - Heute ist man in der Lage, Zähne wirkungsvoll, praktikabel und substanzschonend aufzuhellen. Die meisten Studien zeigen, dass bei sachgemäßer Anwendung und ph-neutralen Präparaten keine Zahnschäden zu befürchten sind. Zur Zahnaufhellung kommen in der Regel Präparate zum Einsatz, welche Wasserstoffperoxid (H2O2) (z.B. in der Form von Carbamidperoxid) enthalten. Sie können in den Zahn eindringen und dort Sauerstoff-Radikale abspalten. Diese sind in der Lage, Farbstoffe im Zahn chemisch so zu verändern, dass sie nicht mehr farblich in Erscheinung treten. Zahnaufhellungsmittel sollten einen neutralen pH-Wert haben, damit sie die Zähne nicht aufrauen und so einer erneuten Verfärbung keinen Vorschub leisten. Das Aufhellen mit individuell gefertigten Schienen ("Homebleaching"): Das Aufhellen durch direktes Auftragen ("In-Office-Bleaching"): Das Aufhellen durch Einlagen im Zahn ("Walking-Bleach-Technik"): (=Zahnaufhellung)
- HomöopathieDie Homöopathie ist eine kontrovers diskutierte, weit verbreitete alternativmedizinische Praxis, die der deutsche Arzt Samuel Hahnemann um 1800 begründet hat. zur Symptombehandlung
- Microbilogogische Testverfahren:
- Parodontitis-Markerkeime-Test
- Speicheltest
- Gentest zur Bestimmung der Parodontitisprädisposition
Patrizia Haller, Zahnärztin
Madlen Schatz, Praxismanagement
Martina Zirngibl, Abrechnung
Arianita Rashiti, Auszubildende
Azra Elkasovic, Assistenz + kleine ProphylaxeUnter Prophylaxe versteht man Maßnahmen zur Vorbeugung von Krankheiten. Synonym dazu ist die Prävention (von lateinisch praevenire 'zuvorkommen, verhüten'). Es ist nicht nur effizienter, sondern oft auch wesentlich effektiver, Gesundheit vorbeugend zu schützen als sie wiederherzustellen.
Kooperationen in der Praxis:
Dr. Dr. Dr. Oliver Janson, ImplantologieUnter der Implantologie versteht man einen Teilbereich der Zahnheilkunde, der sich schwerpunktmäßig mit zahnärztlichen Implantaten beschäftigt, also mit künstlichen Zahnwurzeln, die anstelle fehlender Zähne eingepflanzt werden. Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie,
Agathe Grobelny, Dipl. Dental-Hygienikerin (engl. Dental Hygienist)
Tracey Lennemann, Dipl. Dental-Hygienikerin (engl. Dental Hygienist)
Valentina Brasic, Zahnmed. ProphylaxeUnter Prophylaxe versteht man Maßnahmen zur Vorbeugung von Krankheiten. Synonym dazu ist die Prävention (von lateinisch praevenire 'zuvorkommen, verhüten'). Es ist nicht nur effizienter, sondern oft auch wesentlich effektiver, Gesundheit vorbeugend zu schützen als sie wiederherzustellen.assistentin (ZMP)
Professionelle ZahnreinigungProfessionelle Zahnreinigung (PZR) ist ein Hauptbestandteil der zahnmedizinischen Prophylaxe. Man versteht darunter eine mechanische Reinigung der Zähne, die deutlich über das hinausgeht, was jeder Mensch selbst täglich erledigen kann. Die PZR wird normalerweise von fortgebildeten Fachkräften durchgeführt (Zahnmedizinische Prophylaxe Assistentin ZMP, Zahnmedizinische Fachangestellte ZMF, oder Dental Hygienikerin DH). Diese entfernen auch versteckte bakterielle Beläge mittels Ultraschall, Pulverstrahlgeräten, Schleifpapier, Bürstchen, Zahnseide und anderen Hilfsmitteln. Anschließend werden die Zähne poliert, um etwaige mechanische Aufrauungen zu beseitigen, die eine erneute Plaqueanlagerung erleichtern würden. Meist ist auch eine anschließende lokale Fluoridierung der Zahnhartsubstanz zur Unterstützung des durch die PZR angegriffenen Zahnschmelzes sinnvoll.
präventive Parodontitis-Therapie
Bekämpfung von Mundgeruch
med.spa Dr. med. vet. Marion Steinbrunner Heilpraktikerin
Kooperationen außerhalb der Praxis:
Dr. Bimler, allgemeine Kieferorthopädie
Dr. Dr. Dr. Oliver Blume, allgem. Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
Labor Hain, mikrobiologische Tests
Brigitte Maurer, Homöopathin
Beatrice Brückmann, Physiotherapeutin
Dr. Sven Dannemann, Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurg (MKG)
Dr. Despina Chaitidis, Kieferorthopädische Beraterin